Geschichte

1920-1923 Firmengründer Wilhelm Höhn erlernt das Friseurhandwerk im Salon Dressel (Coburg)
1930 Wilhelm Höhn eröffnet eigenen Herrenfriseursalon in der Eisfelder Straße
1933 Wilhelm heiratet Friseurin Hilda Döbrich und eröffnet Damensalon
1939-1945 Während des Krieges war das Geschäft wegen Wehrdienstverpflichtungen geschlossen
1949-1967 Tochter Erika erlernt das Friseurhandwerk (1.–2. Lehrjahr im elterlichen Betrieb und 3. Lehrjahr im Salon Witter Sonneberg, und kehrt anschl. bis 1966 zurück in den elterlichen Betrieb)
1950-1955 Sohn Ernst Höhn erlernt das Friseurhandwerk im elterlichen Geschäft; Geselle im Salon Trunzer (Coburg) und im Salon Stephan (Aschau/Chiemgau)
1956 Ernst kehrt zurück nach Neustadt und lernt 1957 Friseurlehrling Ursula Kölbel (2. Lj. Salon Bechmann, Neustadt) kennen
1957 Ursula wechselt in unseren Friseursalon und absolviert hier ihre Gesellenprüfung
1964 Ursula Höhn absolviert ihre Meisterprüfung
1972 Wilhelm und Hilda Höhn übergeben den Salon an Sohn Ernst und Schwiegertochter Ursula Höhn
1980-1983 Wolfang Höhn (Sohn von Ursula und Ernst) erlernt das Friseurhandwerk im Salon Dremel (Rödental)
1981-1983 Parallel lernt Beate Rebikin im Salon Ennes (Coburg) Friseurin
1987-1989 Meisterprüfung von Wolfgang und Beate in Coburg.
1991 Geschäftsübergabe von Ursula und Ernst an Wolfgang und Schwiegertochter Beate Höhn
1991 Nach An- und Umbau entstanden 3 Herrenplätze und 5 Damenplätze. Aus Salon Höhn wird "Friseurecke Höhn"
1994 Ein angrenzender Raum wurde renoviert, großzügigere Arbeitsräume geschaffen
2006 Nach einen Wasserschaden wurden die Geschäftsräume komplett renoviert